3. Wort vor Ort Projektwoche zum Thema Beruf

In der Woche vom 23. – 27. April findet zusammen mit Willkommensschüler*innen des OSZ Lise Meitner die 3. Wort-vor-Ort Projektwoche statt.

Die Klasse besteht aus 16 Schüler*innen, die alle schon sehr gut deutsch sprechen. Zum Schuljahresende löst sich die Klasse auf und alle werden in Regelklassen gehen.

Wir beschäftigen uns wieder mit dem Thema Berufswahl und erstellen Trickfilme zu verschiedenen Berufen. Die Schüler*innen zeichnen sich selbst in den Berufen, in denen sie später arbeiten wollen.

Die perfekte Gesellschaft ein Film von Mikeljan, Haroon, Ali und Feras

Ali, Feras, Haroon und Mikeljan schreiben zu ihrem Film: „In dem Film geht es um eine Freundschaft, die Freunde Mikeljan, Feras und Haroon, die sich lange nicht gesehen haben. Sie wollten eine Reise nach Spanien machen. Auf dem Weg hatten sie ein Flugabsturz, aber sie haben überlebt. Sie haben ein kleines Dorf gefunden, Utopia, und sich mit Ali getroffen. Und sie erzählen sich gegenseitig über ihren Beruf.“

Der Film Box dich durch von Aya, Hamudi und Mohammed

Aya, Mohammed, Hammodi schreiben zu ihrem Film:Der Film handelt von drei Freunden, Aya, Mohammad, Hammodi, die sich durch die Hindernisse des Lebens mit einem Sinn für Humor durchkämpfen. Er zeigt auch, wie man zu seinem Ziel kommt, also zu seinem Traumjob. Das besondere ist, dass die Freunde sich am Ende treffen und ihr Ziel erreichen.“

Wünsche können wahr werden from Mobiles Sprachlabor on Vimeo.

Der Film Wünsche können wahr werden von Alina, Saida und Yahya

 Sie schreiben dazu:

„Unser Film hat den Namen „Wünsche können wahr werden“. Im Film geht es um drei Freunde. Yahya will Basketballer werden, Saida will Krankenschwester werden. Sie haben sich nach zehn Jahren wieder getroffen. In dem Film ist wichtig, dass jeder werden kann, was er will. Es geht um die Wünsche und unsere Gruppe wollte auch zeigen, dass alle nett und freundlich sein können, wie unsere nette Willkommensklasse.“

Karen Michelsen, die sie bei der Erstellung des Kurzfilms begleiten durfte

„Ich fand das Miteinander der Teilnehmer*Innen sehr herzlich und positiv. Der kreative Prozess dieser Gruppe war spannend, denn sie konnten schnell zusammen Entscheidungen über die Dialoge im Film treffen. Gleichzeitig lernten sie miteinander, dass die Umsetzung dieser Dialoge in Bildern, in einer Story die mit ihnen zu tun hatte, Zeit, Geduld füreinander und viel Experimentieren involvierte. Es war mir eine Freude mit ihnen zu arbeiten.“

Miteinander Beieinaner Füreinander from Mobiles Sprachlabor on Vimeo.

Im Film Miteinander Beieinaner Füreinander von Haifa, Rashid und Mo sehen sich drei Freunde bei der Modeschau am Alexanderplatz wieder. Der Elektriker Rashid, die Apothekerin Haifa und der Modedesigner Mo merken, daß sie sich gegenseitig durch das, was sie in ihren Berufen gelernt haben, helfen und beschenken können.

Haifa, Rashid und Mo schreiben über ihren Film: „Der Film handelt von drei Freunden, Mo Rahaf, Rashid, die zusammen in der Willkommensklasse lernten und jeder von ihnen hat eine gute Arbeit bekommen. Nach zwei Jahren haben sie sich wieder getroffen. Das war sehr schön. In dem Film ist wichtig, dass wir uns helfen können.“

Barbara Klinker, die die Klasse beim Filmemachen begleitet hat: „Ich war beeindruckt davon, daß die Schüler*innen mit sich selbst als Hauptfiguren des Films so leicht und spielerisch umgehen konnten und sich ohne Hemmungen in Berufsvisionen hineinfantasierten.“

Weitere Zitate aus der Klasse:

„Die Arbeitsgruppe gefällt mir sehr. Ich mag die Arbeitsgruppe und ich mag Zeichnung. Die Fotografie gefällt mir.“

„Die Lehrerinnen waren da. Gefällt mir, daß ich etwas nicht verstanden habe und sie mich geführt haben. Es war sehr gut, ich habe dort viel gelernt. Das Projekt hat mir richtig gefallen.“

„War richtig gut ! Was besonders war und mir gefallen hat, war die Atmosphäre in der Gruppe und die Gruppenarbeit. Auch die Umgebung hat mir gefallen. Man kann ganz Berlin und den Fernsehturm sehen. Im Großen und Ganzen wars richtig toll !“

„Als ich Trickfilm gemacht habe, habe ich den Computer und eine andere Maschine benutzt. Dies wurde gemacht, indem zuerst Fotos mit der Kamera aufgenommen wurden. Später wurde der Computer verwendet, um einige Verbesserungen und Modifikationen zu tun. Ich mochte es, mit der Kamera und dem Computer zu arbeiten aber am Computer habe ich lieber gearbeitet weil der Mensch oder wir durch den Computer mehr tun können als Dinge, die wir mit der Kamera machen konnten. So wie Dialoge mit Bildern die für sie geeignet sind und das Entfernen von Objekten, die für sein Bild ungeeignet sind mit wenig Aufwand. Deshalb hat mir gefallen, mit dem Computer mehr zu arbeiten, wegen den Gründen, die ich gesagt habe.“

„Es hat mir sehr gefallen, daß sie sehr freundlich waren. Sie waren sehr fröhlich und energetisch, also haben sie mich wirklich gemocht. Sie haben alles uns erklärt und wenn wir etwas nicht verstanden habe, dann erklärten sie es uns wieder. Und das ist sehr gut denn sie haben gezeigt, daß es für sie nicht schwer war, wieder zu erklären. Ich kann nicht sagen, daß etwas nicht gut war, weil mir hat alles gefallen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg !“