5. ZeitforscherInnen-Reise im Juli 2021

In den Sommerferien 2021 machen wir mit 15 Kinder aus der Ganztagsbetreuung der Schule am Fliederbusch eine Projektwoche zum Thema Zukunft. Dafür besuchen wir das Futurium und bekommen eine Führung durch die Ausstellung. Unser Thema ist diesmal die Zukunft und die vielen Möglichkeiten, die sich bei diesem Thema öffnen. Die Ausstellung im Futurium ist in drei Bereiche, beziehungsweise Denkräume aufgeteilt: Natur, Mensch und Technik.

Ganz begeistert sind die Schüler_innen natürlich von den Roboter_innen. Aber auch die Baustoffe der Zukunft, zum Beispiel Pilzmaterial, fliegende Fahrzeuge, Lebensmittel aus dem Labor u.a. haben es ihnen angetan. Die Kinder lassen sich von den Eindrücken im Futurium zu eigene Geschichten inspirieren und beginnen sofort eifrig ihre Hauptfiguren und alles was sie für ihre Filme brauchen zu zeichnen.

Viel Spaß beim Anschauen:

Die intergalaktische Freundschaft

Ein Film von Nico, Jamal, Franzi, Mia, Lilli, Jino und Emilio

Plötzlich in der Zukunft

Ein Film von Leo, Ahmad, Gabriel und Cengiz

King Adler's Angriff

Ein Film von Jewel, Audai und Hossein

Die Anleiterin Thuritschreibt zum Film "Plötzlich in der Zukunft" folgendes: "Cengiz zeichnete drei Freunde und eine Zeitmaschine. Die Drei staunen bei ihrem Besuch in der Zukunft. Alles glitzert golden und es ist so sauber. Aber am Ende war leider alles nur ein Traum. Cengiz wollte gerne alleine arbeiten und so hat Gabiel auch alleine gearbeitet. Gabriel hat aber bei seiner Arbeit am Film Unterstützung durch Leo bekommen. Für ihn war gleich klar, das eine Rakete eine Rolle in seinem Film spielen wird. Und die Hauptdarsteller sind natürlich Roboter, befreundete Roboter. Auf dem anderen Planeten gibt es ein Problem mit einem Müllhaufen. Das Thema Müll scheint ein Thema zu sein und das ist es ja auch hier bei uns, ein sehr irdisches. Achmed hat sich in bezug auf seinen Film für eine Kampf entschieden, ein Kampf zwischen dem Roboter Stark Man und einenem Hornschwanzdrachen. Mit vielen Kampf Episoden. Natürlich auch Kämpfen zwischen Menschen und Robotern. Alle Kinder haben wir Texte selber geschrieben und eingesprochen. Und darauf sind Sie auch stolz. Und das zurecht."