Seen and Heard – Animierte Poesie in Kooperation mit dem Hamburger Bahnhof und der Humboldt Universität

Im Projekt Seen and Heard: Young People’s Voices and Freedom of Expression - - beschäftigen sich junge Menschen mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Ziel ist es, ihre Stimmen sichtbar und hörbar zu machen. Ausgehend von der Idee des „Creative Protest“ diskutierten die Teilnehmenden mit Erwachsenen aus verschiedenen Berufsfeldern über Menschenrechte und besonders über Freiheit der Meinungsäußerung. Gleichzeitig arbeiteten sie künstlerisch: schreiben, zeichnen, aufnehmen, filmen.

Inspiriert von Maya Angelous Gedicht „Life Doesn’t Frighten Me“ entstanden eigene Texte mit den Titeln „Nichts im Leben macht mir Angst“ und „Ich wünsche mir einen Ort…“

Die Jugendlichen setzten sich mit ihren Ängsten, Wünschen und Hoffnungen auseinander. Anschließend wurden die Gedichte als Audio aufgenommen. Die Namen sind Pseudonyme. Im Oktober 2024 fand in den Rieckhallen Ateliers des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin ein Animationsworkshop statt. Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Hamburger Bahnhof, Erasmus+, und der Humboldt-Universität zu Berlin. Trickmisch wurde eingeladen, die entstandenen Gedichte gemeinsam mit den Teilnehmenden zu zeichnen, zu animieren und zu vertonen.

Hier sind die Ergebnisse:

Viel Spaß beim Anschauen:

Nichts am Leben macht mir Angst

Ein Film von von Gululu

Nichts im Leben macht mir Angst

Ein Film von No-1

Nichts im Leben macht mir Angst

Ein Film von Emily und Zoe

Nichts am Leben macht mir Angst

Ein Film von von Sunshine

Nichts am Leben macht mir Angst

Ein Film von Wiena

Ich wünsche mir einen Ort

Ein Film von Gululu

Ich wünsche mir einen Ort

Ein Film von Daniela und Kristina

Ich wünsche mir einen Ort

Ein Film von No-1

Ich wünsche mir einen Ort

Ein Film von Mariam