1. Wort vor Ort-Projektwoche im Museum für Kommunikation

WORTvorORT-Projektwoche im Museum für Kommunikation mit Willkommensschüler*innen des Max-Planck-Gymnasiums

12. und 16.-20. Oktober 2017

Was sind Satelliten?

Die Schülerinnen Sola und Solan haben sich mit Satelliten beschäftigt. Sie waren fasziniert von einem Satelliten der Ausstellung und wollten mehr darüber herausfinden.

Mit der Willkommensklasse des Max Planck Gymnasium waren wir eine Woche lang zu Gast im Museum für Kommunikation in der Leipziger Straße in Berlin.

Das Museumsgebäude war damals als das zentrale Postamt Berlin’s gebaut. In der Mitte gibt es einen runden, hohen Kuppelraum. Auf drei Stockwerken sind Exponate zu sehen, die mit Kommunikation zu tun haben. Es geht um die Entwicklung der Sprache und Schrift.

Von den ersten Zeugnissen menschlicher Kommunikation bis zur digitalen Vernetzung: Der Rundgang durch das Museum beleuchtet technische Innovationen und die Meilensteine der Kommunikationsgeschichte.

Der verlorene Ball

Die Schülerinnen Ghina und Vika haben sich von der großen Empfangshalle und den sie begrüßenden Roboter inspirieren lassen und dachten sich eine tolle Geschichte aus.

Wort vor Ort ist ein Format, bei dem wir uns vom Ort inspirieren lassen. Wir erforschen die Wortfelder und Informationen, die wir dort entdecken. Aus diesen Beobachtungen entstehen ganz besondere, animierte Sachfilme.

Wir wurden von den Museumsmitarbeiter*innen freundlich empfangen und bekamen zum Start eine Führung durchs Museum.

Eine Woche lang durften wir uns in den komfortablen Räumen des Museums für Kommunikation aufhalten und vor Ort Trickfilme produzieren.

Optische Telegrafie

Oskar fand den optischen Preussischen Telegraphen spannend. Er widmete seine Film dem preussischen optischen Alphabeth.

Nach der Führung gingen die Schüler*innen mit einem Zeichenbrett ausgestattet durch Musuem und zeichneten alles was sie interessant fanden und sich genau anschauen und untersuchen wollten.

Eine neue Erfindung

Gizam und Atakan fanden das alte große Grammophon beeindruckend. Sie haben sich eine Geschichte zum Erfinder des Grammophons Emil Berliner ausgedacht.

Alle Schüler suchten sich In Keingruppen ein Museums Objekt aus: der Satellit, der Ballroboter, der preußische optische Telegraph, das Grammophon, der Packetzustellwagen, das Dosentelefon, und die Morselampe, welches in ihrem Film eine Rolle spielten sollten und erklärten es mit Bildern und Worten. Dabei flossen die Informationen und erklärenden Worte mit ein, die sie über das Phänomen vor Ort oder im Internet recherchiert hatten. Diese wurden in verschiedenen Formen erzählt. Figuren wurden bewegt, Hintergründe wurden mit Farben gemalt und kollagiert.

Der Postweg

Ind er Filmproduktion von Artur, Giunui und Daniel wird vom Postweg eines Bierkrugs, der nach Australien verschickt wird, erzählt. Alle Zeichnungen und Bildhintergründe wurden in Windeseile vom Team erstellt und animiert.

Die Schüler*innen animierten ihre Zeichnungen selbstständig am Comuper. Sie erstellten Drehbücher mit Szenebildern, den erzählenden Texten und Dialogen. Begleitet wurden sie von der Willkommenslehrerin Frau Kuliska-Krautmann und den Künstlerinnen Barbara Klinker, Kartin Hähnlein und Julia Kapelle.

Dosentelefon

Lucy und Sarah finden das Dosentelefon toll. Sie erzählen eine Geschichte von Milch und Joghurt, die das Dosentelefon neu entdecken.

Die am Computer erstellen Bildsequenzen wurden im Audiostudio live zu den Bildern vertont. Für die Geräuschaufnahmen konnten einige Objekte vom Museum verwendet werden.

Verloren

Ela hat sich als Thema die Morselampe ausgewählt und sich eine Geschichte überlegt, in der die Morselampe eine wichige Rolle spielt.